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  <title>Kretablog</title>
  <link>http://www.kretablog.eu/index.php?blogId=1</link>
  <description>&lt;p&gt;Griechenland und Kreta sind zu einer persönlichen Passion geworden. Nebst dem Reisen sammle ich Infos oder aktuelle Berichte zu verschiedenen Themen. Was mir wichtig erscheint veröffentliche ich hier im Blog und steleiks zu den nfos zur Verfügung.&lt;/p&gt;
</description>
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    <item>
   <title>Bilder aus dem Urlaub</title>
   <description>&lt;p&gt;
Digitale Bilder er&amp;ouml;ffnen uns Welten in der Reisefotografie.&lt;br /&gt;
Unser Urlaub in allen Schattierungen l&amp;auml;sst sich so mit nach Hause nehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch k&amp;ouml;nnen wir auch unsere Gef&amp;uuml;hle, unsere Sehns&amp;uuml;chte mit in unsere Fotos packen?&lt;br /&gt;
Bestimmt sind all unsere Gedanken des Augenblicks unmittelbar mit dem Bild verkn&amp;uuml;pft.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erinnerung an unsere Gef&amp;uuml;hle von diesem einen bestimmten Moment, abrufbar bei der Bildbetrachtung.
&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber haben sie schon einmal in eben einem dieser bestimmten Momente dar&amp;uuml;ber nachgedacht, was sie an Gedanken, Gef&amp;uuml;hlen oder eben inneren Bildern mit nachhause nehmen wollen? Welche Erinnerungen sollen an k&amp;uuml;hlen grauen Tagen greifbar sein, welche Gef&amp;uuml;hle k&amp;ouml;nnen sie an miesen Tagen hervorholen, um sich besser zu stimmen?
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erinnerung an unsere Gef&amp;uuml;hle von diesem einen bestimmten Moment, abrufbar durch unsere Gedanken.
&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ein lohnenswertes Unterfangen! &lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nicht auswandern - sondern einwandern&amp;nbsp; - &lt;br /&gt;
mit diesem Gedanken besch&amp;auml;ftigt sich der heutige Artikel.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::464250&amp;amp;hxmain_category=::pjsub::opinio::/politik___gesellschaft/international/leben&quot; title=&quot;Ein abend auf Kreta&quot;&gt;Ein Abend auf Kreta&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
von Buckj&lt;br /&gt;
&lt;span&gt;Die Kulisse f&amp;uuml;r den Text wechselt. Eine innerliche Betrachtung von Sehnsucht und Realit&amp;auml;t.
&lt;/span&gt; 
&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.kretablog.eu/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=106&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:25:44 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Souvenir, Souvenir</title>
   <description>&lt;p&gt;Laut &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Souvenir&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; ist ein &lt;strong&gt;Souvenir&lt;/strong&gt; ein Gegenstand, den man als Erinnerung an ein bestimmtes Ereignis, einen Ort oder eine Person mitnimmt und aufbewahrt. Das Wort stammt aus dem Franz&amp;ouml;siscen und bedeutet dort &lt;em&gt;Erinnerung, Andenken&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Im Unterschied zu einer &lt;strong&gt;Troph&amp;auml;e&lt;/strong&gt; werden Souvenire meist k&amp;auml;uflich erworben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einem Artikel von Focus.de von gestern (10.8.2007) wird das Thema Souvenir von verschidenen Warten beleuchtet.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.focus.de:80/reisen/urlaubstipps/urlaub_aid_69385.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Artikel 10.8.2007 Focus&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;Viel Geld f&amp;uuml;r Souvenirs&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach sollen inzwischen rund elf Prozent des Reisebudgets f&amp;uuml;r Souvenirs ausgegeben werden. Das haben zumindest Urlaubsforscher, die den deutschen Touristen analysieren, herausgefunden. Bemerkenswert die Tatsache: Tendenz steigend.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.focus.de:80/reisen/urlaubstipps/urlaub_aid_69385.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Viel Geld f&amp;uuml;r Souvenirs Artikel Focus&quot;&gt;Zum Artikel in neuem Fenster.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da stelle ich mir die Frage, bin ich ein Souvenirj&amp;auml;ger?&lt;br /&gt;Oder doch eher ein Troph&amp;auml;ensammler? Wenn ich hier einmal ganz banal das Gegenst&amp;uuml;ck des gekauften Souvenirs als das gefundene, kostenlose Treibholz als Troph&amp;auml;e eines gl&amp;uuml;cklichen Nachmittags am Strand bezeichne.&lt;br /&gt;Der Artikel trifft f&amp;uuml;r mich ein interessantes Thema zum weiterdenken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Souvenirs haben im Gegensatz zu vor 20/30 Jahren eine grosse Akzeptanz erheischen k&amp;ouml;nnen. Flanieren am Urlaubsort heisst doch, gen&amp;uuml;sslich all den L&amp;auml;den mit &amp;uuml;ppigem und farbenpr&amp;auml;chtigem Souvenirangeboten entlang zu streifen. &lt;br /&gt;Wir grinsen da &amp;uuml;ber einen unerwarteten T-Shirt-Spruch, probieren hier einen speziellen Raki, der gut bei Erk&amp;auml;ltung wirkt und ein altes Hausmittel Kretas ist, bewundern an jenem Stand die gl&amp;auml;nzenden Klingen der wunderlichsten Messerformen, erschn&amp;uuml;ffeln den Weg zum richtigen Kraut im Gew&amp;uuml;rzshop, stets begleitet von landestypischen&amp;nbsp;Rhythmen und Melodien und Lockstoff des n&amp;auml;chsten, vermeintlich noch kleverern H&amp;auml;ndlers. Schliesslich lassen wir uns m&amp;uuml;de zwar, doch sichtlich zufrieden und entspannt in einem Kefenieon nieder um unsere Eindr&amp;uuml;cke zu verarbeiten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Souvenierindustrie hat gute Arbeit geleistet und mit einer perfekten Marketingstartegie uns zum Kauf verlockt und gleichzeitig mit einer zufriedenstellenden Gegenleistung entspanntes Ferienfeeling vermittelt. Wir werden wiederkommen oder zumindest von diesem Ort positiv berichten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sind Souvenirs nicht schon l&amp;auml;ngst Kult.&lt;br /&gt;Kultur zum mitnehmen, sammeln, studieren, betrachten, verschenken oder gebrauchen.&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich war schon da...&amp;quot; z&amp;auml;hlt sicher heute weniger wie &amp;quot;ich bin hip, drum trage ich Flagge&amp;quot;.&lt;br /&gt;Hier in der Schweiz haben zur Zeit die Schweizerkreuze Hochkonjunktur. Selbst bei Einheimischen ist Flagge zeigen total hip. Der Besuch im einheimischen Giftshop geh&amp;ouml;rt langsam zum MUST. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur&amp;uuml;ck zum Souvenierj&amp;auml;ger und dem Troph&amp;auml;ensammler. Die Meinung einer Freundin: Wenn ich im grossen Souvenirgesch&amp;auml;ft in Luzern eine Kuckucksuhr kaufe, dann ist das f&amp;uuml;r mich eindeutig ein Souvenirkauf, zumal die Kuckucksuhr weniger der Schweiz zuzuordnen ist als dem deutschen Schwarzwald. Da mich die Erinnerung von &amp;quot;in der Schweiz gekauft&amp;quot; zur &amp;quot;Erinnerung an die Schweiz&amp;quot; f&amp;uuml;hrt, ist das ein Souvenir. Wenn ich aber in einer K&amp;auml;serei im Berner Oberland ein handgeschnitztes Butterbrett erstehe, dann ich das die Erinnerung an ein spezielles Schweizerschn&amp;auml;ppchen, das wohl nicht jeder und schon gar nicht&amp;nbsp;in dieser Ausf&amp;uuml;hrung&amp;nbsp;hat. Ein gl&amp;uuml;cklicher Nachmittag endet mit dem Fund dieses hangeschnitzten Unikats, eindeutig eine Troph&amp;auml;e also. Ich bin mir nat&amp;uuml;rlich bewusst, dass hier die Grenze fliessend ist. Und was f&amp;uuml;r mich ein gl&amp;uuml;cklicher Fund erscheint ist vielleicht f&amp;uuml;r den andern genauso ein &amp;quot; Massenprodukt&amp;quot; also ein Souvenir. F&amp;uuml;r mich, die das aber nicht weiss, ist das im Zuge des Gl&amp;uuml;cks nicht wichtig.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.kretablog.eu/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=16&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 11:04:28 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Gedankensplitter</title>
   <description>&lt;p&gt;Gedacht &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wurde eigentlich jeder Gedanke schon irgendwo einmal gedacht ?&lt;br /&gt;M&amp;ouml;glich aber unwahrscheinlich. Denn Gedanken sind so variabel und vor allem sehr fl&amp;uuml;chtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieviele Gedanken streifen uns t&amp;auml;glich, werden aber kaum wahrgenommen, verfliegen gleich wieder. Vielleicht erscheinen sie uns im Traum, ber&amp;uuml;hren uns beim Spaziergang, beim Betrachten eines Bildes, mitten im neusten Kinoevent. Kaum gedacht, tauchen sie ab ins Unterbewusste, wo sie vergessen werden oder aber schlummern und irgendwann zuendegedacht werden. Das heisst falls sie uns wiederbegegnen, als wachgerufene Erinnerung, beim Anblick von etwas &amp;Uuml;berraschendem oder nach einem Deja-Vue.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gestreifet Gedanken sind sehr reizvoll. Ich versuche sie gelegentlich zu fangen und mir bewusst zu machen, was ich da zu denken begann. Den Gedanken einmal weiterspinnen. Da w&amp;auml;re ich dann schon mitten in der gedanklichen Ideensammlung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neudenken, denken abseits des Alltags, denken in unwichtigen Dimensionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denken Neudeutsch, den Spielereien mit neuen Worten und Gedanken freien Lauf lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r mich ist das sehr anregend. F&amp;uuml;r jeden, auf den die Funken &amp;uuml;berspringen, der meine Gedanken weiterspinnt und mir die Fortsetzung, Ab&amp;auml;nderung , Ausgestaltung dieser Ideensammlung ,ist die Kommentarfunktion gedacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.kretablog.eu/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=13&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2007 18:52:39 +0200</pubDate>   
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