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  <title>Kretablog</title>
  <link>http://www.kretablog.eu/index.php?blogId=1</link>
  <description>&lt;p&gt;Griechenland und Kreta sind zu einer persönlichen Passion geworden. Nebst dem Reisen sammle ich Infos oder aktuelle Berichte zu verschiedenen Themen. Was mir wichtig erscheint veröffentliche ich hier im Blog und steleiks zu den nfos zur Verfügung.&lt;/p&gt;
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   <title>Kreta-Landkarten</title>
   <description>&lt;p&gt;Ein Ausflug auf die Akrotiri-Halbinsel ist ein lohnenswertes Abenteuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuerst besuchten wir die Bucht von Stavros, just da wo einst Anthony Quinn seinen Sirtaki im Film Zorbas tanzte.&lt;br /&gt;In den vom Wind zerkl&amp;uuml;fteten Steinen und dem ehemaligen Riff vor Kreta (die Spuren des Riffs sind Deutlich erkennbar) sammelt sich das Meerwasser, trocknet bei Ebbe aus und hinterl&amp;auml;sst eingetrocknete Salzt&amp;uuml;mpel, die manch fotografierenswerte Zeichnung auf dem Fels hinterlassen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiter fuhren wir&amp;nbsp;&amp;uuml;ber die Strasse am Kloster Agia Triada vorbei, bekannt durch das hier hergestellte Oliven&amp;ouml;l, zum Kloster Katholiko. Eine grosse Tafel weist darauf hin, dass man sich hier nur lang gekleidet, nicht fotografierend und nicht rauchend bewegen sollte. Lange &amp;Auml;rmel bei fast 40 Grad und erst noch Trainerhosen.&lt;br /&gt;Der Fussmarsch bis ganz zum Strand wird mit einer Stunde angegeben. (Wasser nicht vergessen!)&lt;br /&gt;Wir bestaunen die Stille auf dem Weg, nur Vogelgezwitscher. Uns ist es zu heiss bis hinunter an den Strand zu laufen, in Anbetracht des anschliessenden Aufstiegs besichtigen wir die H&amp;ouml;hle und kehren&amp;nbsp; wieder um.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt wollen wir baden, abk&amp;uuml;hlen. Und zwar am kleinen Strand von Marathi. Auf der Landkarte ist eine sch&amp;ouml;ne Strasse rund um den Flughafen eingezeichnet.&lt;br /&gt;Unterwegs &amp;uuml;berwiegen die Ausflugsgel&amp;uuml;ste, und wir wagen einen Abstecher zu einer kleinen Panagia. Das hat nicht bei der Panagia geendet, daf&amp;uuml;r waren da Schafe, sch&amp;ouml;ne G&amp;auml;rten und schmale Strassen, nette Leute, die ihre Autos umparkierten, damit wir weiterkamen und schliesslich ein Gewirr von nicht auf der Karte eingezeichneten Strassen. Aber daf&amp;uuml;r hats ja Wegweiser und so fanden wir die Hauptstrasse um den Flughafen herum wieder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt ab nach Marathi ins Wasser.&lt;br /&gt;Die letzten zehn, f&amp;uuml;nfzehn Jahre haben es immer wieder bewiesen, die Karten auf Kreta sind besser geworden, viel besser. Fast alles stimmt, was darauf eingezeichnet ist. Fast alles und nur einige wenige Strassen sind anders in der Wirklichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses einige Wenige haben wir erwischt auf dem Weg nach Marathi.&lt;br /&gt;Stellen Sie sich vor, Sie kommen zu einer Weggabelung mit drei Weiterfahrm&amp;ouml;glichkeiten. Alle etwa in die richtige Richtung. Links eine breite, neu geteerte Piste. In der Mitte eine schmalere daf&amp;uuml;r kerzengerade Strasse. Und ganz rechts eine etwas &amp;auml;ltere Strasse die in einer Kurve rechts wegzieht, daf&amp;uuml;r aber mit zwei etwas verblassten weissen Pfeilen gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;Sie h&amp;auml;tten sich wahrscheinlich auch f&amp;uuml;r die mit den Pfeilen bemalte Variante entschieden. Wir taten es so. Alsbald drehte die Strasse Richtung Abflugpiste und wurde gleichzeitig zur Schotterpiste. Na ja, scheint doch nicht so ganz. Bevor wir da allzuweit weitermachen, probieren wir lieber die andern Strassen aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gefehlt, die Piste, wie auch die gerade Strasse endeten in irgendwelchen Milit&amp;auml;ranlagen.&lt;br /&gt;Nun begann eine abenteuerliche Fahrt auf der Strasse mit den Pfeilen. So abrupt wie der Teerbelag aufh&amp;ouml;rte, so pl&amp;ouml;tzlich war er wieder da. Durch D&amp;ouml;rfer, Weiler, mal rechts, mal links durch schmale Gassen. Alleine, ohne die Pfeile h&amp;auml;tten wir keine Chancen gehabt. Schliesslich gelangten wir nach Marathi. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Geheimtipp, dieses Marathi. Da baden die Griechen.&lt;br /&gt;Wir assen herrlichen frischen Mizithra in der Taverna und badeten zufrieden den Rest des Tages.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.kretablog.eu/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=29&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 11:54:17 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Zu viele SMS</title>
   <description>&lt;p&gt;Heute Morgen habe ich vermeintlich ganz viele SMS erhalten. Eine richtige SMS-Triade hat mich geweckt.&lt;br /&gt;Penetranter als jeder Wecker haben sie mir keine Ruhe gelassen, bis ich ganz wach war. Kann das sein? So viele Kurzmeldungen. Das t&amp;ouml;nt doch eher wie ein Traum am Ende des Schlafes und am Anfang des Wachzustandes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Standartm&amp;auml;ssig habe ich den Nokiaton &amp;quot;kr&amp;auml;hender Hahn&amp;quot; f&amp;uuml;r die ankommende Kurzmeldung ausgew&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;Das ist in Kreta selbst in der Stadt eine verh&amp;auml;ngnisvolle Angelegenheit. Auch in der Stadt werden seit eh her H&amp;uuml;hner gehalten. Geschweige denn die vielen H&amp;auml;hne, von den Schweizern liebevoll G&amp;uuml;ggel genannt, die hier um den Kournas-See leben und im Morgengrauen um die Wette kr&amp;auml;hen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So liess ich mich denn von den vielen vermeintlichen SMS wieder in den Schlaf wiegen.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.kretablog.eu/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=28&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Wed, 05 Sep 2007 11:46:38 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Zweite Schiffsreise Piräus Chania</title>
   <description>&lt;p&gt;
Im Hafen von Pir&amp;auml;us habe wir zuerst unsere Tickets umgebucht. Of course war das m&amp;ouml;glich. Die Maschine hat ohne Umschweife eine Serie neue Tickets ausgedruckt.&lt;br /&gt;
Nun hiess es nur noch warten bis wir erneut in eine Schiffsbauch einfahren konnten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warten hiess in diesem Fall dreieinhalb Stunden in br&amp;uuml;tender Sonne stehen. Keiner der Schiffsmannschaft wusste, wann solche Campingfahrzeuge dazwischen passten. Vielleicht in einer Stunde oder auch mehr, wer weiss das schon. Unser Auto ist dummerweise auch kein richtiges Wohnmobil, auch kein VW-Bus, sondern ein Landrover mit einem zusammenklapppbaren Zelt auf dem Gep&amp;auml;cktr&amp;auml;ger. Allen scheint dieses Auto viel gr&amp;ouml;sser und h&amp;ouml;her.&lt;br /&gt;
Als die Abfahrt des Schiffes immer n&amp;auml;her r&amp;uuml;ckte und wir immer noch da draussen standen, wurden wir langsam nerv&amp;ouml;s und versuchten uns zwischendurch mal bemerkbar zu machen. Mancheiner wurde in diesem Gewusel schon vergessen!?&lt;br /&gt;
Endlich hat sich einer unser erbarmt und winkte uns sicher ins Autodeck mitten zwischen grosse Lastwagen ganz nach hinten. Die Schiffsleute freuen sich immer an den zwei reisenden Frauen und erst recht, wenn diese auch noch fahren und parkieren k&amp;ouml;nnen, ohne aus der Ruhe zu geraten. Dann weicht der skeptische Blick definitiv einem freundlichen L&amp;auml;cheln.
&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.kretablog.eu/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=73&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 18:46:06 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Ankunft in Patras</title>
   <description>&lt;p&gt;Pfiffig und gekonnt wurden die Autos aus dem grossen F&amp;auml;hrbauch dirigiert.&lt;br /&gt;Kaum waren wir bei der Hafenausfahrt, wurden wir auch schon von einem vorsintflutlichen Feuerwehauto &amp;uuml;berholt. Zwei weitere folgten und zwei Kilometer weiter tat sich die Ursach mit argem Gestank kund. Auf einem vert&amp;auml;uten Schiffskutter gab es etwas zu l&amp;ouml;schen.&lt;br /&gt;Die Fahne des geschmorten Plastik?gestanks geleitete uns bis zum Ausgang Patras.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Schnellstrasse Richtung Korinth nach Athen ist eine erste, aber &amp;uuml;beraus deftige Einf&amp;uuml;hrung in die griechische Fahrweise. Man f&amp;auml;hrt hier auf dem Pannenstreifen, stets bedacht, dass dieser auch schon mal pl&amp;ouml;tzlich zu Ende sein kann. Dabei wird man stets rasant &amp;uuml;berholt. Man merke sich also, der Pannenstreifen ist die Fahrspur f&amp;uuml;r die gem&amp;auml;chlich fahrenden Autos, die Fahrspur die &amp;Uuml;berholspur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn es zu Anfang sehr hektisch zugeht, es wird mit zunehmender Kilometerzahl ruhiger und aus der Autostrasse wird nach korinth eine richtige mehrspurige Autobahn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Korinth absolvieren wir den obligaten Halt am Kanal von Korinth.... mal an der oberen Br&amp;uuml;cke, hoch &amp;uuml;ber dem Wasser. Diesmal unten in Isthmia bei der kleinen Br&amp;uuml;cke. Sie kann ganz ins Wasser abgelassen werden, damit grosse Dampfer wie kleine Segelschiffe vorbeifahren k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Tavernen zu jeder Seite des Kanals laden zu einer Cola ein, dem Treiben auf dem Kanal und am Rande&amp;nbsp;der momentan fehlenden Br&amp;uuml;cke zuzuschauen.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.kretablog.eu/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=30&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2007 12:24:18 +0200</pubDate>   
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